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Wildfütterung an der Buchrainer Alpe

Heute steht nicht mehr die Jagd sondern die Hege im Vordergrund. Unsere wichtigste Aufgabe ist das Füttern des Rotwilds im Winter. Ohne Füttern kann das Rotwild nicht überleben, und es würden große Schälschäden entstehen, die es zu vermeiden gilt. Denn auch dem Wald wird eine besondere herausragende landeskulturelle Bedeutung bescheinigt.

Im Hinblick auf seine Funktion als Schutzwald, Erholungs- und Naturraum, sowie nicht zuletzt als Rohstofflieferant. Früher konnte das Wild in die Talauen abwandern, und dort in der Winterzeit Nahrung finden. Heute haben diesen Bereich die Menschen eingenommen und dafür die Verpflichtung, die Tiere im Winter zu füttern. Außer Rotwild, Rehwild und Gamswild ist auch das Steinwild in den Allgäuer Hochalpen heimisch. Genauso wie der Steinadler, das Murmeltier, Birk- und Auerwild.