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Aktion Skispass klimaneutral:
Sonne statt Diesel und Holz - Emissionsausgleich der Wintersportler ermöglicht nun die Umrüstung zweier Alphütten

Die Bergbahnen in Oberstdorf und im Kleinwalsertal halten Wort: Der Erlös der Aktion Skispaß klimaneutral kommt nun direkt der Umwelt zugute. Im vergangenen Winter hatten sie erstmals Wintersportlern, die als Urlauber oder Tagesgäste die bekannten Skigebiete Fellhorn-Kanzelwand, Nebelhorn und Walmendingerhorn in Oberstdorf und im Kleinwalsertal besuchten, die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer neuen Aktion ihren Ski- oder Snowboardtag klimaneutral zu halten. Der Gegenwert der entstandenen CO2-Menge konnte als freiwilliger Obolus bei Sammelstellen abgegeben werden.
Dieser Betrag fließt nun, wie versprochen, in die Naturschutzstiftung Allgäuer Hochalpen. Konkret werden zwei Alphütten mit einer Photovoltaik- und einer Warmwasser-Anlage ausgerüstet. Bisher wurde die Energie für die Hütten durch Holz und Diesel erzeugt, die wiederum mit benzingetriebenen Fahrzeugen antransportiert wurden. Die neuen Anlagen werden nun den CO2-Ausstoß der beiden Hütten deutlich mindern. Insgesamt steht ein, von den Bergbahnen aufgerundeter Betrag von 6.000 Euro zur Verfügung. Weitere Fördermittel werden erwartet. Für Augustin Kröll, Geschäftsführer der Bahnen an Fellhorn und Kanzelwand, und Manfred Kurrle, Initiator der Naturschutzstiftung Allgäuer Hochalpen, zeigt das gemeinsame Projekt, dass der Erhalt der Umwelt schon vor der Haustüre beginnen kann.
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